Experten zeigen, wie Sensoren im Fahrzeug und Daten aus Wearables wie Smartwatches Hinweise auf den Zustand der Fahrenden liefern können: etwa zu Herzfrequenz, Stressniveau, Luftqualität im Innenraum, Sitzhaltung oder möglicher Überforderung.
Zugleich wird deutlich, wie Fahrzeuge künftig situationsgerecht reagieren könnten – beispielsweise mit angepassten Hinweisen, dezenteren Warnsignalen, Klimatisierung oder aktiver Sitzunterstützung. Im Fokus stehen dabei unterschiedliche Bedürfnisse von Jugendlichen, Berufstätigen und Senior sowie der Beitrag solcher Systeme zu mehr Verkehrssicherheit und Akzeptanz.
Ein Ausblick zeigt, welches Potenzial Automotive Health für die Mobilität der Zukunft bietet.
Gesprächspartner
- Dr. rer. Pol. Axel Glanz, Innovationen Institut
- Prof. Dr. Thomas Deserno, Universität Hannover und Peter L. Reichertz Institut
- Leif-Erik Schulte, TÜV Nord Mobilität GmbH & Co. KG