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US-Iran-Konflikt erhöht den Druck auf die Automobilindustrie

08.07.2026

Der anhaltende US-Iran-Konflikt belastet die globale Automobilindustrie durch steigende Energiepreise und Störungen in den Lieferketten. Laut Frost & Sullivan verteuern höhere Kosten für Öl, Petrochemikalien, Aluminium und Spezialchemikalien die Fahrzeugproduktion, während Engpässe bei Helium die Halbleiterversorgung zusätzlich beeinträchtigen könnten.

Besonders stark betroffen sind asiatische Automobilhersteller aufgrund ihrer Abhängigkeit von Energieimporten aus dem Nahen Osten. Europäische Hersteller sehen sich vor allem mit steigenden Materialkosten konfrontiert. Hält der Konflikt an, könnte der weltweite Absatz von Pkw um bis zu 2 % zurückgehen. Gleichzeitig dürften dauerhaft hohe Kraftstoffpreise den Umstieg auf Elektrofahrzeuge weiter beschleunigen.

Kernaussagen zum Markt für Festkörperbatterien

Kamal Shah

Associate Partner & Head of DACH Region bei F&S

Kamal Shah

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